Der Keltische Ring.

Der schwedische Autor Björn Larsson hat bereits mit seinem Roman Long John Silver gezeigt, daß er zu den modernen Abenteuerschriftstellern gehört. In seinem neuen Buch kommt Ulf, der Eigner eines klapprigen Segelboots, in den Besitz eines my-steriösen Manuskripts. Der Verfasser des Tagebuchs, ein Finne, hat es ihm zugesteckt, als er ihm beim Festmachen seines Kata-marans half und überraschend die Zollkontrolle naht. Ulf vertieft sich noch am selben Abend in die Lektüre. Voller Erstaunen stößt er auf den geheimnisvollen “keltischen Ring”, hört von Druiden am Loch Ness und rituellen Opfern aus vorgeschichtlicher Zeit. Ulf wird neugierig und macht sich auf eine gefährliche Reise, von der er nie zurückkehren wird und bei der er nicht nur harmlose Staatsgrenzen, sondern auch oft viel schwierigere, innere Schranken zu überschreiten hat. –Manuela Haselberger

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Das Schiff

»Stefán Máni schafft eine so beunruhigende und bedrohliche Atmosphäre, dass es für den Leser kein Entkommen aus den Fängen der Mannschaft dieses unheilvollen Schiffes gibt. Stil und Sprache des Autors haben die Jury tief beeindruckt.« Aus der Begründung der Jury des Isländischen Krimipreises »So gleicht dieser Roman einem Alptraum, der einen immer wieder an Punkte zurückbefördert, wo ein neuer Schrecken begonnen hat. Ein verlässlicher Begleiter für Nächte voller Fieber und Kälteschauer.« spiegel.de / 7.01.2009 / Ulrich Baron »Stefán Máni ist mit Das Schiff einer der herausragenden, genreübergreifenden Krimis des noch jungen Jahres geglückt.« TZ, München / 16.01.09 / Matthias Bieber

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Kartoffeln mit Stippe. Eine Kindheit in der märkischen Heide

Kartoffeln mit Stippe – hinter diesem Titel steckt die aufregend schöne, erfüllte, von Erinnerungen pralle Jugendzeit eines Mädchens in der märkischen Heide: das Leben einer alten Grafenfamilie in einem höchst ungräflichen Forsthaus, inmitten einer karg-schönen von unerreichbarem Horizont begrenzten Landschaft. Die Stationen dieser Erinnerungen sind die lustigen und dramatischen, höchst alltäglichen und gemütsvollen, gefährlichen, traurigen, merkwürdigen und erheiternden Ereignisse, die sich im Auf und Ab der Tage, in Haus und Hof, in Dorf und Wald abspielen. Das Mädchen, das sich an diese Zeit schreibend erinnert, ist Ilse Gräfin von Bredow, aus altem märkischen Geschlecht stammend, das Jahrhunderte im brandenburgischen ansässig war.

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Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull: Der Memoiren erster Teil

Copyright: Aus Das Buch der 1000 Bücher (Harenberg Verlag) Bekenntnisse des Hochstaplers Felix KrullOA 1954 (Teildrucke 1911 und 1922)Form Roman Epoche ModerneDie durch den Titel angedeutete Tradition der autobiografischen Lebensbeichte etwa der Bekenntnisse (um 400 n. Chr.) des Aurelius R Augustinus oder R Goethes Aus meinem Leben. Dichtung und Wahrheit (1811–14/1833), mithin die spätere ernste und kritische Betrachtung des eigenen Lebens, wird augenzwinkernd parodiert. Felix Krull ist hauptsächlich ein Schelmenroman, der in der episodenhaften Darstellung eines abenteuerlichen Lebens besteht, wobei ihm in diesem Fall auch märchenhafte Züge zu eigen sind.Entstehung: Die Entstehung des Romans fällt in zwei getrennte Perioden. Ein erster Teil, der knapp die Hälfte des Textes umfasste, wurde in den Jahren 1910–13 geschrieben. Thomas Mann ließ den Stoff, den er zu Gunsten der Novelle Tod in Venedig unterbrach, anschließend lange unbehandelt. Erst 1951 nahm er die Arbeit wieder auf, aber unter Zusatz meist allgemeinerer, philosophischerer Betrachtungen. Auch in der Charakteristik des »Helden« macht sich ein allmählicher Wandel bemerkbar: Krull verändert sich vom betrügerischen Hochstapler zum fast exemplarischen, mit mythischen Zügen versehenen, in positiver Haltung zur Welt stehenden Künstlermenschen. Der Untertitel Der Memoiren erster Teil deutet bereits auf eine Fortsetzung des abrupt endenden Romans hin, was der Tod des Autors jedoch verhinderte.Inhalt: Die Lebensgeschichte des Felix Krull beginnt mit der Beschreibung der sorgenfreien Kindheit im Rheinland, die von vorgetäuschten Krankheiten, kleineren Diebstählen, frühen erotischen Erfahrungen und der Liebe zum Theater sowie der Schauspielerei geprägt ist. Nach dem Bankrott der elterlichen Sektfirma und dem Selbstmord des Vaters verbringt der Held eine mußevolle Zeit in Frankfurt, durchlebt eine Liebesschule mit einer Prostituierten, wird dank seiner schauspielerischen Fähigkeiten (vorgespielte Epilepsie) vom Militärdienst befreit, reist auf Empfehlung eines Hausfreunds nach Frankreich, wobei er im Zug eine mitreisende Fabrikantengattin bestiehlt (»es war mehr ein Geschehen, denn ein Handeln«). Ihr dient er in Paris in einem Hotel, in dem er vom Liftboy zum Oberkellner avanciert, als »Liebesdieb«.Dank seiner Wortgewandtheit und seines angenehmen Äußeren genießt Krull die Rolle des begehrten Günstling der Frauen. Sein Aufstieg setzt sich fort mit der anstelle eines reiseunwilligen jungen Marquis angetretenen Weltreise, auf der er den Paläontologen Professor Kuckuck kennen lernt, der Krull mit einer Alleinheitsphilosophie vertraut macht und ihn in seine Familie einführt.Aufbau: Der Roman umfasst drei Bücher mit insgesamt 27 Kapiteln, die episodenhaft das abenteuerliche Leben des jungen Krull wiedergeben. Neben der Einordnung als Schelmenroman liest sich Felix Krull auch als Parodie des klassischen Bildungsromans, insofern das Ende nicht in der Läuterung eines träumerischen Ich durch die Welt besteht. Zugleich findet sich in der Beschreibung des narzisstischen, dandyhaften, ebenso sprachgewandten wie sinnlichen, gleichzeitig hermaphroditischen, zugleich menschenkundigen Charakterbildes des Krull eine inhaltliche Auseinandersetzung mit dem Künstlerthema wieder. Der Roman ist zugleich auch die ironische Betrachtung einer bürgerlichen Scheinwelt, deren Prinzip es ist, getäuscht werden zu wollen. Krulls gesellschaftlicher Aufstieg ist insofern auch eine Decouvrierung. Die »Grundidee« von einst, so Mann, »die travestierende Übertragung des Künstlertums ins Betrügerisch-Kriminelle«, wandelt sich zu einem »vieles aufnehmenden humoristisch-parodistischen Bildungsroman«.Wirkung: Der Roman fand seit seinem Erscheinen bis in die heutigen Tage immer die Gunst des Publikums. Grund dafür sind zum einen die märchenhaften, das Skurrile und Komödienhafte streifenden geschilderten Erlebnisse, zum anderen der spezifische Humor des Romans, der aus dem Spannungsverhältnis der abenteuerlichen Inhalte und der trocken und ehrwürdig anmutenden Erzählweise resultiert. F. M. S.

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Er sieht dich, wenn du schläfst

Wieder einmal weihnachtet es sehr. Und wieder einmal nicht für Sterling Brooks. Seit 46 Jahren sitzt er schon im Himmlischen Warteraum und hofft auf einen Passierschein ins Paradies. Dieses Jahr gibt ihm der Himmlische Rat eine Chance: Er soll zurück auf Erden und einen Menschen glücklich machen. In New York wird Sterling schnell klar, wer seine Hilfe benötigt: Marissa, eine unglückliche Siebenjährige, die sich zu Weihnachten nur eins wünscht — ein Wiedersehen mit ihrem Vater Billy und Großmutter NorNor. Ein Jahr ist das letzte Treffen her, wie vom Erdboden verschluckt sind die beiden. Was Marissa nicht ahnt: Billy und NorNor müssen sich verstecken, weil sie zu viel über die Machenschaften der skrupellosen Badgett-Brüder wissen. Und die schrecken vor nichts zurück, wenn es darum geht, ungebetene Zeugen zu beseitigen. Kann Sterling Marissa helfen? Für ihn wäre dies die Eintrittskarte ins Paradies — und für Marissa der Himmel auf Erden… Mary und Carol Higgins Clark: Die beiden US-Autorinnen strapazieren seit vielen Jahren die Nerven ihrer Leser aufs Beste. Tochter Carol ist Erfinderin von Detektivin Regan Reilly, Mutter Mary gehört zu den bekanntesten Thriller-Autorinnen dies und jenseits des Atlantiks. Aber Achtung: Ihr gemeinsames Werk Er sieht dich, wenn du schläfst ist kein Krimi hoch zwei, sondern ein durch und durch amerikanisches Weihnachtsmärchen, zuckersüß und harmlos. Dezember ist eben nicht die Zeit für Serienkiller, sondern für Lebkuchen und gute Taten. Und warum sollen nicht auch mal zwei gestandene Krimi-Schreiberinnen ihrem inneren Christkind nachgeben? –Beate Strobel

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Er sieht dich, wenn du schläfst

Wieder einmal weihnachtet es sehr. Und wieder einmal nicht für Sterling Brooks. Seit 46 Jahren sitzt er schon im Himmlischen Warteraum und hofft auf einen Passierschein ins Paradies. Dieses Jahr gibt ihm der Himmlische Rat eine Chance: Er soll zurück auf Erden und einen Menschen glücklich machen. In New York wird Sterling schnell klar, wer seine Hilfe benötigt: Marissa, eine unglückliche Siebenjährige, die sich zu Weihnachten nur eins wünscht — ein Wiedersehen mit ihrem Vater Billy und Großmutter NorNor. Ein Jahr ist das letzte Treffen her, wie vom Erdboden verschluckt sind die beiden. Was Marissa nicht ahnt: Billy und NorNor müssen sich verstecken, weil sie zu viel über die Machenschaften der skrupellosen Badgett-Brüder wissen. Und die schrecken vor nichts zurück, wenn es darum geht, ungebetene Zeugen zu beseitigen. Kann Sterling Marissa helfen? Für ihn wäre dies die Eintrittskarte ins Paradies — und für Marissa der Himmel auf Erden… Mary und Carol Higgins Clark: Die beiden US-Autorinnen strapazieren seit vielen Jahren die Nerven ihrer Leser aufs Beste. Tochter Carol ist Erfinderin von Detektivin Regan Reilly, Mutter Mary gehört zu den bekanntesten Thriller-Autorinnen dies und jenseits des Atlantiks. Aber Achtung: Ihr gemeinsames Werk Er sieht dich, wenn du schläfst ist kein Krimi hoch zwei, sondern ein durch und durch amerikanisches Weihnachtsmärchen, zuckersüß und harmlos. Dezember ist eben nicht die Zeit für Serienkiller, sondern für Lebkuchen und gute Taten. Und warum sollen nicht auch mal zwei gestandene Krimi-Schreiberinnen ihrem inneren Christkind nachgeben? –Beate Strobel

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Er sieht dich, wenn du schläfst

Wieder einmal weihnachtet es sehr. Und wieder einmal nicht für Sterling Brooks. Seit 46 Jahren sitzt er schon im Himmlischen Warteraum und hofft auf einen Passierschein ins Paradies. Dieses Jahr gibt ihm der Himmlische Rat eine Chance: Er soll zurück auf Erden und einen Menschen glücklich machen. In New York wird Sterling schnell klar, wer seine Hilfe benötigt: Marissa, eine unglückliche Siebenjährige, die sich zu Weihnachten nur eins wünscht — ein Wiedersehen mit ihrem Vater Billy und Großmutter NorNor. Ein Jahr ist das letzte Treffen her, wie vom Erdboden verschluckt sind die beiden. Was Marissa nicht ahnt: Billy und NorNor müssen sich verstecken, weil sie zu viel über die Machenschaften der skrupellosen Badgett-Brüder wissen. Und die schrecken vor nichts zurück, wenn es darum geht, ungebetene Zeugen zu beseitigen. Kann Sterling Marissa helfen? Für ihn wäre dies die Eintrittskarte ins Paradies — und für Marissa der Himmel auf Erden… Mary und Carol Higgins Clark: Die beiden US-Autorinnen strapazieren seit vielen Jahren die Nerven ihrer Leser aufs Beste. Tochter Carol ist Erfinderin von Detektivin Regan Reilly, Mutter Mary gehört zu den bekanntesten Thriller-Autorinnen dies und jenseits des Atlantiks. Aber Achtung: Ihr gemeinsames Werk Er sieht dich, wenn du schläfst ist kein Krimi hoch zwei, sondern ein durch und durch amerikanisches Weihnachtsmärchen, zuckersüß und harmlos. Dezember ist eben nicht die Zeit für Serienkiller, sondern für Lebkuchen und gute Taten. Und warum sollen nicht auch mal zwei gestandene Krimi-Schreiberinnen ihrem inneren Christkind nachgeben? –Beate Strobel

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Erstes Klavierspiel, Bd.1: Ein Lehrgang für den Anfangsunterricht

Fritz Emonts, geboren in Breinig bei Aachen, studierte von 1936-39 Klavier bei Heinz Schüngeler in Hagen und Köln. Nach dem 2. Weltkrieg war er Klavierlehrer am Hagener Musikseminar, von 1963-86 Leiter der von ihm gegründeten städtischen Musikschule, außerdem Professor für Klavier und Klavierdidaktik an der Folkwang Hochschule für Musik in Essen. Emonts schrieb 1958-62 die Klavierschule “Erstes Klavierspiel”, 1992-94 die dreibändige “Europäische Klavierschule”.

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Eine englische Art von Glück

Worin besteht für Jamaikaner die englische Art von Glück? In erster Linie darin, eine Stellung als Hausmädchen, Köchin oder Fahrer zu finden. Hortsense kommt 1948 voller Hoffnungen in London an, doch die Hauptstadt des Commonwealth hat nicht gerade auf sie gewartet – genauso wenig wie ihr schon lange in England lebender Ehemann. Wie sich Hortense und Gilbert durch die britische Nachkriegsgesellschaft schlagen, mit Rassimus und Armut ringen – das ist pointiert erzählt und geschickt mit dem Schicksal eines einheimischen Paares verschränkt. Für diesen lebensprallen Culture-Clash-Roman gab es in England den Whitbread-Literaturpreis, doch bei uns könnten die Tücken der Übersetzung gegen eine Auszeichnung stehen. “Small Island” heißt das Buch im Original – warum gönnt uns Eichborn einen Titel, der nach Rosamunde-Pilcher-Kitsch duftet? Unfreiwillig komisch wird es, wenn das umgangssprachliche Jamaika-Englisch wiedergegeben wird: “Wo warste? Warum haste nich meinen Namen gerufen mit Sehnsucht inne Stimme?” Wäre dieses Buch eine DVD, man müsste sie im Original schauen – mit deutschen Untertiteln. (arm)

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Eine englische Art von Glück

Worin besteht für Jamaikaner die englische Art von Glück? In erster Linie darin, eine Stellung als Hausmädchen, Köchin oder Fahrer zu finden. Hortsense kommt 1948 voller Hoffnungen in London an, doch die Hauptstadt des Commonwealth hat nicht gerade auf sie gewartet – genauso wenig wie ihr schon lange in England lebender Ehemann. Wie sich Hortense und Gilbert durch die britische Nachkriegsgesellschaft schlagen, mit Rassimus und Armut ringen – das ist pointiert erzählt und geschickt mit dem Schicksal eines einheimischen Paares verschränkt. Für diesen lebensprallen Culture-Clash-Roman gab es in England den Whitbread-Literaturpreis, doch bei uns könnten die Tücken der Übersetzung gegen eine Auszeichnung stehen. “Small Island” heißt das Buch im Original – warum gönnt uns Eichborn einen Titel, der nach Rosamunde-Pilcher-Kitsch duftet? Unfreiwillig komisch wird es, wenn das umgangssprachliche Jamaika-Englisch wiedergegeben wird: “Wo warste? Warum haste nich meinen Namen gerufen mit Sehnsucht inne Stimme?” Wäre dieses Buch eine DVD, man müsste sie im Original schauen – mit deutschen Untertiteln. (arm)

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